Interview mit Praktikantin Viola in Barcelona


10 Fragen an Viola über ihr Praktikum in Barcelona: Alles über ihre Aufgaben im Praktikum, den Alltag und Freizeit Tipps in der hippen Metropole Barcelona! 


1. Wenn du an deine Zeit hier in Barcelona denkst, welche drei Schlagwörter kommen dir da als erstes in den Kopf?

Schöne Stadt - Strand - nette Leute

2. Was ist “typisch Spanisch” für dich?

Tapas sind da so das erste, was mir einfällt, aber auch, dass die Leute hier sehr nett und aufgeschlossen sind. Außerdem ist typisch Spanisch, dass alles viel später ist als in Deutschland.

Als Praktikant macht man nicht nur das übliche Touristen Programm. Man lernt einfach viel mehr kennen, kommt in das spanische Leben und den Lifestyle rein. 

3. Welche Art von Zweifel hattest du, bevor du hergekommen bist?

Nein, ich hatte keine Zweifel. Ich bin ja mit meinem Freund zusammen hier, das ist auch viel wert.

4. In welcher Art von Unternehmen und in welcher Abteilung absolvierst du dein Praktikum?

Ich arbeite bei einer Kommunikationsagentur in der Marketingabteilung. Was dieses Unternehmen macht ist ein bisschen schwer zu beschreiben. Sie sind sozusagen eine Vermittlungsagentur zwischen Unternehmen, die vergrößern wollen, mehr Werbung für sich machen wollen und internationaler werden wollen und den Agenturen, die diese Dienstleistungen anbieten.

5. Was sind deine konkreten Aufgaben dort?

Ich betreibe viel Recherche, momentan suche ich auch Firmen, mit denen wir unser “Angebot” erweitern können. Ich schaue also, wer die Dienstleistungen, die wir an Unternehmen vermitteln international anbietet und versuche so neue Kontaktdaten für mein Praktikumsunternehmen herauszufinden.

Montags ist auch immer unser Monday-Meeting, das dauert immer so 30-45 Minuten und danach bekomme ich dann von meinem Chef eine Art Unterricht in Marketing. Weil es mich persönlich besonders interessiert, bekomme ich auch Unterricht im Bereich Design.

6. Glaubst du, dass dein Praktikum dir helfen wird, deine Karrierechancen zu verbessern und inwiefern?

natürlich auch für die Uni hilfreich und in meinem Fall wurden mir so potentielle Studiengänge aufgezeigt. Und durch meinen Unterricht habe ich natürlich viel Allgemeinwissen sammeln können.

7. Was sind deine “Must-Do’s” in Barcelona?

Es ist auf jeden Fall ein Must Do, zum Strand zu gehen und den Hafen zu genießen. Ich bin auch gerne auf dem Montjuic oder auf dem Tibidabo, von dort hat man einen sehr guten Ausblick über die Stadt. Und für den ersten groben Überblick empfehle ich die Bustouren in Barcelona.

Für Barcelona an sich habe ich auch noch 2 Geheimtipps: Einmal den Laden “Chök”, dort gibt es leckere Donuts und auch Cronuts! Und zum Anderen die Bunkers del Carmel. Von dort hat man einen wahnsinnig guten Blick über die Stadt und es sind auch nicht so viele Touristen dort. Und wenn man Spanien an sich kennen lernen möchte, empfehle ich die Bustouren aus Barcelona raus.

8. Wann hast du angefangen dich in Barcelona zu Hause zu fühlen? War das an einen bestimmten Moment gebunden?

Eigentlich habe ich mich von Anfang an hier wohl gefühlt, sobald ich unsere Wohnung betreten habe und wir diese auch eingerichtet hatten, war das mein zu Hause. Irgendwann war ich schon so an das Leben hier gewohnt, dass ich gerne mal wieder in den Urlaub fahren wollte.

9. Was ist besonders daran, in Barcelona als Praktikant zu sein und nicht als Tourist?

Man lernt einfach viel mehr kennen, kommt in das spanische Leben und den Lifestyle rein. Außerdem macht man nicht nur das übliche Touristen Programm, sondern viel mehr. Man kann seine Zeit auch nutzen, um mehr von Spanien zu sehen als Barcelona.

10. Hast du hilfreiche Tipps für zukünftige Praktikanten?

Ich finde, man sollte sich ein bisschen Eingewöhnungszeit lassen. Also es ist gut, wenn man schon eine Woche vor dem Praktikumsbeginn ankommt. Außerdem sollte man sich nicht nur auf Barcelona fixieren, sondern ganz Spanien erkunden. Und ich finde, dass es sich immer lohnt, einen Spanisch Sprachkurs zu machen.