Erfolgsstory aus der Dominikanischen Republik


Gemeinsam haben sich vier Volontäre während ihrer Freiwilligenarbeit in der Dominikanischen Republik dem dortigen Müllproblem angenommen und ein neues Projekt ins Leben gerufen. Ziel dieses Projektes ist es die einheimischen Kinder für das Müllproblem zu sensibilisieren und ihnen Wege zu zeigen diese Situation zu verbessern und irgendwann hoffentlich vollständig in den Griff zu bekommen.


Mit kleinen Dingen Großes bewirken!

Als Freiwilliger in der Dominikanischen Republik wird man mit viel Neuem, bislang Unbekanntem, konfrontiert. Es erwarten einen traumhaft weiße Sandstrände, strahlender Sonnenschein und malerische Kokosnusspalmen. Aber diese Eindrücke haben auch eine Kehrtseite, in dem kleinen Städtchen Samaná steht die Bevölkerung einem großen Müllproblem gegenüber. Das lässt sich ziemlich schnell erkennen, wenn man, wie unsere Freiwilligen, eine gewisse Zeit in der Stadt verbringt. Die Straßen sind voll und die Meere und Strände sind verdreckt.

Vier unserer Freiwilligen haben sich diesem Problem angenommen und gemeinsam ein neues Projekt gestartet, um an einer Lösung für dieses Problem zu arbeiten.

Da es kein einfaches Unterfangen ist ein bereits seit vielen Jahren bestehendes Müllproblem zu beheben, haben sie sich als Zielgruppe zunächst einmal die Kinder der Stadt ausgesucht. Es wurden Reden über die Folgen des vielen Mülls und über Recycling in den Schulen gehalten, um die Kinder zu sensibilisieren.

Im Anschluss an die Vorträge wurde entweder zusammen ein Spiel gespielt, das den Kindern zeigt wie Recycling funktioniert oder gebastelt, damit die Kinder lernen, wie man aus alten Dingen wie leeren Klopapierrollen und Flaschen, neue Dinge entstehen lassen kann.

Weitere Pläne der Freiwilligen sehen vor Ausflüge an den Strand zu machen, um diesen gemeinsam zu säubern.

Ein großes Dankeschön für dieses Engagement!