Spartipps Bali

Clevere Flugbuchung

Gleich als erstes der Punkt, an dem wohl die größte Summer gespart werden kann: bei der Flugbuchung. Wir alle mögen es bequem und alles aus einer Hand. Aber gerade hier sollte man sich die Zeit nehmen und sich die Flugroute zusammenzustellen. Schaut nach Flügen bis nach Kuala Lumpur, Bangkok oder Jakarta. Von vielen großen Flughäfen in Europa gibt es hier Flüge um die 500 Euro.

Länger wohnen heißt günstiger wohnen

Wer für das Praktikum in Bali eine Bleibe sucht, sollte am besten für die erste Woche ein günstiges Hostel oder Hotel suchen. Vor Ort hast du dann genügend Zeit ein gemütliches Homestay in deiner Umgebung zu suchen – am besten eines, welches im Häuserkomplex einer balinesischen Familie befindet. Denn diese findet man nicht so einfach online über Unterkunftsportale. Wenn du für 1 Monat oder mehr buchst, gelten zudem auch andere Preise, die nicht auf den Tagespreisen basieren. So kommst du meist bis zu 50% günstiger. Ein weiterer Tipp von uns: suche die Unterkunft nicht in Strandnähe, sondern am besten 5 Fahrminuten landeinwärts. Dort sind die Mieten weitaus günstiger als direkt am Meer.

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Eat local

Reiseweisheit Nr. 1: wer günstig essen will, muss essen wie die Einheimischen. Das ist auf Bali, wie in so vielen anderen südostasiatischen Ländern auch, meist außerhalb in kleinen lokalen Restaurants. Du kannst dort essen oder es mit nach Hause nehmen. Viele folgen dem Irrglauben, dass sie am günstigsten essen, wenn sie von im Supermarkt gekauftem Toastbrot und Marmelade leben. Dafür allein gibt man aber bereits so viel aus, wie für 3 Mal Essen gehen und sich durch 3 verschiedene Menüs zu probieren.  Selbst Nachkochen ist da kaum günstiger, wenn man es denn überhaupt kann.

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Roller fahren anstatt Touren mieten

Natürlich will man während des Praktikums auch andere Ecken der Insel zu sehen bekommen. Dafür muss man keine Tagestouren buchen, die im Vergleich zu den Lebenshaltungskosten relativ viel kosten. Am besten zusammen in der Gruppe einen Ausflug mit dem Roller planen – natürlich erst dann, wenn man sich sicher genug auf dem Gefährt fühlt. Außerdem ist es nicht sinnvoll, sich Bali’s Hauptattraktionen auf die Bucketlist zu setzen, denn auch hier läuft man Gefahr, schnell in eine Touristenfalle zu tappen und mehr als nötig zu bezahlen. Das schönste Bali ist außerdem außerhalb touristischer Pfade zu entdecken!

Visumsverlängerung

Wer etwas mehr Geld mitbringt, der kann seinen Pass mit samt Visumsverlängerung einem lokalen Agenten anvertrauen. Man kann sich allerdings die Kosten für den Agenten auch sparen und die Verlängerung selbst in die Hand nehmen. Wer die Zeit hat, kann so 50% der Kosten sparen. Allerdings solltest du vorher bei dem Gastunternehmen vorsichtig anfragen, ob der verantwortliche Sponsor die Zeit hat, bei jeder Verlängerung – also alle 30 Tage – einmal mit zur Einwanderungsbehörde zu gehen.