
San Francisco de Quito ist die 2.850 Meter hohe Hauptstadt von Ecuador. Mit 1,4 Millionen Einwohnern ist Quito die zweitgrößte Stadt des südamerikanischen Landes und gilt als eine der schönsten. Quito liegt im Norden Ecuadors in einem Längstal in den Anden und wird von 14 Vulkanen umgeben. Einer von ihnen brach zuletzt im Jahr 2002 aus und bedeckte das ganze Tal mit Asche.
Die koloniale Altstadt von Quito gehört zum Weltkulturerbe. Hier befinden sich der Präsidentenpalast, die Basilika und die Kathedrale. Auch Konvente, Profanbauten und zahlreiche Kirchen prägen die maximal 3 Kilometer breite Region mit ihren steil ansteigenden Straßen. Im Norden des Zentrums weist Quito sich durch das Regierungsgebäude, Shoppingcenter, Bars und dem Finanzzentrum als Hauptstadt aus.
Wer mehr als die urbane Seite Ecuadors kennenlernen will, nutzt Quito als Ausgangspunkt für Exkursionen in die Berge, auf die Galapagos-Inseln, ins Amazonasgebiet oder an die Pazifikküste.
Aufgrund der Höhe kann Quitos Klima als kalttropisch bezeichnen werden. Während die Temperaturen im Jahresdurchschnitt wenig schwanken, können deutliche Unterschiede zwischen Tag (22 Grad) und Nacht (6 Grad) gemessen werden.








