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Im Preis enthalten
Freiwilligenarbeit im Wildschutzprojekt für Pinguine in Kapstadt, Südafrika

Leistungen für deine Freiwilligenarbeit im Pinguinprojekt in Kapstadt, Südafrika

Unser Service für deine Freiwilligenarbeit beinhaltet die aktive Unterstützung bei der gesamten Vorbereitung deiner Freiwilligenarbeit. Das Team unserer Partnerorganisationen in den einzelnen Ländern unterstützt dich, wo immer du es benötigst:

Der Preis beinhaltet:

  • Bewerbungsmappen-Check
  • Teilnahmegebühr am Volunteerprogramm
  • Umfangreiches Informationspaket während der Vorbereitung
  • Unterkunft im Backpacker (4-Bettzimmer)
  • Flughafenabholung
  • Ein Volunteer T-Shirt vom Pinguinprojekt
  • Vermittlungsgebühr
  • Spende bzw. Teilnahmegebühr an das Pinguinprojekt
  • Zertifikat
  • Kontaktperson in Kapstadt 

Was ist nicht im Preis enthalten?

  • Flug
  • Verpflegung
  • Visakosten
  • Auslandskrankenversicherung
  • persönliche Ausgaben & Ausflüge

 

 

Freiwilligenarbeit im Wildschutzprojekt für Pinguine in Kapstadt, Südafrika

ID #2897 1053

    Überblick: Freiwilligenarbeit im Wildschutzprojekt für Pinguine in Südafrika

    Freiwillige arbeiten Seite an Seite mit erfahrenen Tierpflegern in einem Veterinär-und Rehabilitationszentrum und assistieren bei der Rettung und Pflege von Seevögeln in Südafrika. Sie werden außerdem die außergwöhnliche Gelgenheit haben, die Tiere, um die sie sich eigenhändig gekümmert haben, wieder in die Natur frei zu lassen.

    Bei dieser Organisation handelt es sich um eine 1968 gegründete Non-Profit Organisation, die sich auf die Rettung und Pflege von Seevögeln und den südafrikanischen Pinguin spezialisiert hat. Dank des erfahrenen Teams, welches nun aus 12 Mitarbeitern besteht, hat sich seit der Gründung des Projektes die Seevögelpopulation Kapstadts bereits um 19% erhöht.

    Beschreibung: Freiwilligenarbeit im Wildschutzprojekt für Pinguine in Südafrika

    Während ihres Einsatzes haben Volunteers die Gelegenheit, viele Vogelspezies kennenzulernen, wie den südafrikanischen Pinguin, die Dominikanermöwe, die Kap Scharbe und viele mehr.

    Die Arbeit mit den Tieren ist sehr „hands-on“. Freiwillige werden lernen, wie man die Vögel sicher einfängt, festhält und füttert. Obendrein gehören das Vorbereiten der Nahrung, sowie das sauberhalten des Geheges, des Pools, der Matten wie auch das sterilisieren der Nahrungsspritzen zu den täglichen Aufgaben.

    Diese Aufgaben nehmen den größten Teil der Arbeit ein, sind jedoch genauso wichtig wie die Pflege der Tiere selbst.

    Oft werden auch ölverschmutzte Vögel in das Projekt gebracht, welche mit der Hilfe von 4 Personen mindestens zwei Stunden lang geschrubbt und gewaschen werden müssen.

    Hinweis für unsere Tierschützer: Pinguine und andere Seevögel sind wilde Tiere und beissen, wenn sie die Möglichkeit dazu erhalten.

    Der Tag beginnt normalerweise gegen 7.30 Uhr, wenn Volontäre Ihre Unterkunft auf dem Weg zur Organisation verlassen. Die Organisation befindet sich ca. 10 Minuten Fussweg von der Unterkunft entfernt. Jeden Morgen setzt sich das Tierschutzteam zusammen, um den Tag zu planen. Die Arbeitskleidung (Stiefel, Anzug, Handschuhe) werden von der Organisation bereitgestellt.

    Als Voluntär im Pinguinprojekt wirst du langsam in die Arbeit vor Ort eingefügt, und beginnst auch nicht gleich am ersten Tag mit der Pflege der Vögel. Am Ende der ersten Woche wirst du jedoch schon einige Erfahrungen bei der Fütterung und Pflege der Tiere sammeln können. Nach ungefähr drei Wochen kann man - je nach Interesse, Begabung und Situation - die zu pflegenden Tiere bereits selbstständig ein Gehege beaufsichtigen.

    Ablauf: Freiwilligenarbeit im Wildschutzprojekt für Pinguine in Kapstadt, Südafrika

    Projektbeginn
    Die Projekte laufen über das ganze Jahr. Daher starten die einzelnen Einsätze auch zu individuellen Zeitpunkten, die wir individuell mit der Organisation und Ihnen abstimmen. Arbeitsbeginn ist immer Montags.

    Zeitpunkt der Anreise  
    Es ist immer sehr angenehm, ein paar Tage vor Projektbeginn anzureisen. Bei Ihrer Gastfamilie können Sie bis zu drei Tagen vor Projektbeginn ohne weitere Kosten einziehen. Sie haben dann genug Zeit, sich von der Reise zu erholen und erste Ausflüge zu machen. So können Sie sich akklimatisieren und Land und Leute kennenlernen.

    Ankunft am Flughafen vor Ort
    Unsere Partnerorganisation organisiert Ihren Flughafen Pick-Up vor Ort, so dass Sie, an Ihrem Zielflughafen angekommen, abgeholt und sicher in Ihre gewählte Unterkunft gebracht werden. Erholen Sie sich von dem langen Flug und nehmen Sie sich die Zeit, die Sie benötigen, um alle Eindrücke auf Sie einwirken zu lassen und den Jetlag zu überwinden.

    Sollten Sie keinen Flug zum gewünschten Datum finden, ist es empfehlenswert einen Tag früher als geplant zu kommen. 

    Orientierung vor Ort
    Ein Mitarbeiter unseres Teams wird Sie entweder bei Ankunft oder kurz nach Ankunft treffen, um Sie kennenzulernen, die lokale Handynummer zu übergeben und weitere Tipps und Infos mitzuteilen. Der Weg zur Arbeit wird Ihnen dann auch bereits gezeigt, damit Sie ohne Probleme dorthin finden.

    Der Arbeitsalltag beginnt
    Ihr erster Arbeitstag wird gewöhnlich an einem Montag beginnen. Ihnenwird vom Pingunprojekt ein Betreuer zur Verfügung stehen, der Sie vor Ort einweist und bei weiteren Fragen zur Verfügung steht. In dem Pinguinprojet sind meist gleichzeitig auch 5-15 andere internationale & lokale Volunteers, so dass Sie dort schnell Anschluss finden werden.

    Am Wochenende 
    Das Wochenende gehört generell Ihnen. Fragen Sie Ihren Ansprechpartner vor Ort nach Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Shopping Tipps oder weiteren Must See's. In einigen Fällen werden auch Ausflüge von unserem Partner für alle Volontäre geplant, an denen Sie gern teilnehmen können. Ansonsten können Sie Ausflüge in die nähere Umgebung individuell planen und Ihre Freizeit bunt gestalten.

    Abreise 
    Vor ihrem letzten Arbeitstag sollten Sie Ihren lokalen Ansprechpartner kontaktieren und sich über Möglichkeiten Ihres Flughafen Drop-Offs informieren. Dies ist nicht immer inklusive der Leistungen des Projektes, aber unser Partner hilft Ihnen gern bei der Organisation.

    Unterkunft: Freiwilligenarbeit im Wildschutzprojekt für Pinguine in Kapstadt, Südafrika

    Volunteers werden mit anderen internationalen Volunteeren des Projekts in einem 4-Bettzimmer im nahegelegenen Backpacker untergebracht.

    Ausstattung & Service:

    • Garten mit Pool & Hängematte
    • Küche
    • Wohnzimmer mit TV
    • Tägliche Reinigung des Zimmers
    • Badezimmer zum Teilen mit anderen Bewohnern
    • Eine Tasche pro Woche wird umsonst gewaschen
    • Wireless Internet im ganzen Haus verfügbar (kostet derzeit R 0.60 pro MB)
    • Assistenz & Buchung von Freizeitaktivitäten

     

    Der Backpacker befindet sich him Ortsteil Table View, einem nördlichen Stadtteil von Kapstadt, unweit von einem grossen Shoppingcentre und ca. 10 Minuten bis zum Strand. Der Strand dort ist bekannt für die guten Kitesurfmöglichkeiten, da er sehr lang ist und immer ein guter Wind herrscht.

    Auf Anfrage können wir ebenfalls Unterkunft in einer Gastfamilie, einem eigenen Zimmer oder Hotel arrangieren (Zusatzkosten).

    Um die Mahlzeiten muss sich selbst gekümmert werden. Diese sind nicht im Preis enthalten.

    Jana - Kapstadt

    Dein Ansprechpartner in Kapstadt, Südafrika

    "Mein Name ist Jana Williams, ich komme aus Deutschland und lebe seit 8 1/2 Jahren in Suedafrika (knapp 6 davon in Kapstadt), wo ich nun für die Platzierung von Praktikanten und Freiwilligen von Studentsgoabroad in Kapstadt tätig bin. Ich selbst habe im Laufe meines Studiums der Sozialpädagogik mehrere Auslandspraktika gemacht. Ich war in London, Indien und vor inzwischen schon 12 Jahren auch in Kapstadt. Schon aus Deutschland habe ich vor mehr als 10 Jahren Praktikanten in das südliche Afrika vermittelt, und es hat mir schon immer viel Spass gemacht. Ich finde diese Tätigkeit interessant, spannend, vielfaeltig und vor allem positiv, da ein Auslandsaufenthalt immer den Horizont erweitert und die Persoenlichkeit bereichert."

    Mehr Infos zu Jana gibt's hier!

    Freiwilligenarbeit im Pinguinprojekt und im Kinderkrankenhaus in Kapstadt, Südafrika
    Christina

    5 Monate lang verbrachte Christina in Südafrika und unterstützte in ihrer Zeit gleich 2 Projekte. Zuerst half sie in einem Schutzzentrum für Pinguine aus. Anschließend unterstützte sie als Play-Volunteer ein Kinderkrankenhaus, indem sie täglich mit den Kindern spielte, um diese von ihrer Krankheit abzulenken.

    Für mich stand schon immer fest, dass ich nach meinem Abitur für einige Monate ins Ausland gehen möchte. Südafrika war dabei schon immer ein Land gewesen, das mich sehr interessiert und fasziniert hat, deswegen habe ich beschlossen, dort für 5 Monate Freiwilligendienst zu leisten. 

    Die Arbeit im Rehabilitationszentrum für südafrikanische Seevögel

    Mein erstes Projekt war bei einem Rehabilitationszentrum, bei dem es um die Rettung und Pflege von Seevögeln aus Südafrika, insbesondere dem afrikanischen Pinguin, geht. Die ersten Tage ist man dort vor allem mit der Reinigung der ganzen Gehege, der Matten, der Transportboxen, der Trennwände und der Pools beschäftigt. Außerdem hilft man bei der Vorbereitung von Darrows und Formulas, spezieller Medizin für die Pinguine, damit diese so schnell wie möglich wieder gesund werden.

    Mit der Zeit wird man dann immer wieder trainiert und es wird einem gezeigt, wie man mit den Tieren richtig umgeht. Man lernt wie man sie richtig einfängt, richtig hält, sie mit Fisch füttert und wie man ihnen die Medizin verabreicht. Dabei werden auch immer Listen geführt, in denen alles Wichtige festgehalten wird. Wenn die Seevögel dann wieder fit genug sind, um sich selber zu versorgen, werden sie wieder freigelassen.

    Jeder Volunteer darf an mindestens einem Release teilnehmen, und es ist wirklich schön zu sehen, wie die Tiere, um die man sich wochenlang gekümmert hat, wieder in ihre natürliche Umgebung zu ihren Artgenossen zurück dürfen. Obwohl die Arbeit manchmal ziemlich anstrengend war, da wir zwischenzeitlich sogar über 500 Tiere an einem Tag zu versorgen hatten, war es dennoch eine tolle Zeit, in der ich auch sehr viel über die verschiedenen Seevögel lernen konnte.

    Als Play-Volunteer im Kinderkrankenhaus

    Mein zweites Projekt führte mich zu einem Kinderkrankenhaus. Dabei handelt es sich um eine Initiative innerhalb des Krankenhauses, über die wir als sogenannte Play-Volunteere mit den Kindern gespielt und somit versucht haben, sie von ihrer Krankheit abzulenken. Jeden Morgen haben wir uns eine Station ausgesucht, zu der wir gerne gehen wollen, und haben daraufhin das Spielzeug in einen Trolley gepackt, mit dem wir dann zu den Kindern gegangen sind. Diese haben meist schon auf uns gewartet und sind uns mit einem strahlenenden Lächeln entgegengekommen. Die Krankheiten der Kinder reichten von teilweise ziemlich schweren Verbrennungen bis hin zu Krebserkrankungen oder verschiedenen Transplantationen. In dem Krankenhaus werden außerdem Menschen unabhängig von Einkommen, Herkunft oder Religion behandelt, weshalb man oft mit sehr unterschiedlichen Menschen zu tun hatte.

    Ab und zu haben einem die Eltern auch etwas aus ihrem Leben erzählt, wodurch man schon ziemlich viel vom Leben der Einheimischen mitbekommen hat. Auch wenn manche Schicksale der Kinder nicht sehr einfach waren, hatte ich trotzdem eine tolle Zeit dort, in der mir auch einige Kinder sehr ans Herz gewachsen sind.

    Meine Freizeit in Kapstadt

    In meiner freien Zeit habe ich natürlich auch sehr viel mit den anderen Volunteeren unternommen und dadurch auch viel von Kapstadt und dessen Umgebung gesehen. Wir haben eine Tagestour ans Kap der guten Hoffnung unternommen, waren bei einem typischen südafrikanischen Wine-Tasting, haben uns das Gefängnis auf Robben Island angesehen und waren auf einem Sommer-Konzert im Kirstenbosch Botanical Garden. Natürlich durften auch der Tafelberg und die Waterfront nicht fehlen. Wir haben auch eine geführte Tour durch eines der Townships gemacht und waren bei Mzoli’s, einer Township-Party, auf der Touristen und Einheimische miteinander gefeiert haben.

    In der Zeit zwischen meinen Projekten habe ich außerdem eine Garden Route – Tour gemacht und kurz vor meiner Heimreise waren wir noch entlang der Westküste unterwegs. Dabei haben wir auch noch allerlei Dinge wie Bungee-Jumping, Fallschirmspringen, Elefantenreiten oder eine Safari gemacht. 

    Mein Fazit?

    Meine Zeit in Südafrika hat mir insgesamt sehr gut gefallen.  Ich habe sehr viele Menschen aus der ganzen Welt kennenlernen dürfen und dabei sehr viel über mich selbst und über die afrikanische Kultur und Mentalität gelernt. Ich würde es auch sofort wieder machen und dementsprechend auch jedem, der darüber nachdenkt, eine Reise dieser Art zu machen, weiterempfehlen, denn es hat sich auf jeden Fall gelohnt

    Flughafenabholung inkl. Flughafentransport
    Dauer ab 6 Wochen
    Arbeitszeit 6-8 Std.
    Mindestalter 18 Jahre
    Qualifikation keine besonderen
    Sprachkenntnisse Fortgeschrittenes Englisch
    Unterkunft Hotel
    Verpflegung nicht enthalten
    Bewerbungsfrist keine
    Bezahlung Keine