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Im Preis enthalten
Freiwilligenarbeit im Gepardenprojekt bei Kapstadt, Südafrika

Leistungen für deine Freiwilligenarbeit im Cheetahprojekt in Kapstadt, Südafrika

Der Preis beinhaltet:

 

  • Bewerbungsmappen-Check
  • Volunteerstelle
  • Unterkunft in einem Backpacker (Hostel)
  • T-Shirt des Projektes
  • Umfangreiches Informationspaket während der Vorbereitung
  • Return Flughafentransfer
  • Willkommenspaket mit lokaler Handykarte
  • Wöchentliche Veranstaltungsangebote vor Ort
  • Regelmäßige Stammtischtreffen
  • Kontaktperson vor Ort
  • Spende an die Partnerorganisation

Was ist nicht im Preis enthalten?

 

  • Flug
  • Visakosten
  • Täglicher Transfer zur Arbeit
  • Auslandskrankenversicherung
  • Persönliche Ausgaben

Hinweise:

 

  • Termine & Verfügbarkeiten müssen vor Buchung geprüft werden.
  • Bei Unterkunft in einer Wohngemeinschaft verlangen Vermieter meist eine rückzahlbare Mietkaution, zwischen 140 – 350 Euro.

Freiwilligenarbeit im Gepardenprojekt bei Kapstadt, Südafrika

ID #2999 779

    Überblick: Freiwilligenarbeit im Gepardenprojekt in Kapstadt, Südafrika

    Bei dem Projekt handelt es sich um ein Bildungs- und Umweltprojekt, welches im Jahr 1997 gegründet wurde, um in Südafrika ein Bewusstsein für Geparden zu schaffen. Man möchte den Gästen Kenntnisse über die Notlage der gefährdeten Tiere vermitteln und das Interesse der Besucher für den Schutz der wilden Tiere und deren Lebensraum wecken. Im ersten Jahr begann das Programm mit zwei Geparden, welche die Gäste besuchen konnten.

    Im Laufe der Jahre kamen immer mehr Tiere hinzu und die Besucherzahl stieg enorm an. Heute befinden sich dort 7 Cheetahs (Geparden) und mehrere andere Wildkatzen, z.B. Servalkatzen, Schakale, Wüstenluchse und auch Erdmännchen. Zudem ist das Programm auch aktiv in der Aufzucht von anatolischen Schäferhunden beteiligt.

    Beschreibung: Freiwilligenarbeit im Gepardenprojekt in Kapstadt, Südafrika

    Zur deiner täglichen Arbeit gehört die Pflege der Anlagen und Einrichtungen der Geparden. Dazu gehört vor allem die Reinigung der Ausläufe der Tiere, das Füttern der Cheetahs, der anatolischen Schäferhunde und der anderen Tiere im Reservat. Zudem wirst du in die Wartung der Anlagen durch Zaunbau und –reparaturen involviert sein.

    Die oberste Priorität haben die Tiere im Park, deshalb werden auch Besucher bei ihren Rundgängen von dir und anderen Kollegen betreut. Du wirst mit den Gästen in die Gehege gehen und diese können dann Fotos von den Geparden machen und diese streicheln. Bitte beachte diesbezüglich, dass eine deiner wichtigsten Aufgaben in der Betreuung der Gäste liegt. Du informierst die Besucher über die Geparden und erläuterst diesen das Cheetah-Schutzprogramm. Dies bedeutet, dass du etwa 80% deiner Arbeitszeit mit der Betreuung der Gäste verbringen wirst. Außerdem wirst du an der Rezeption und im Cheetah-Shop aushelfen.

    Die ersten 2-3 Wochen wirst du in die Arbeit eingeführt. Vorerst arbeitest du mit den anatolischen Schäferhunden, damit du dich langsam an die Arbeit mit Tieren gewöhnst. Das Projekt hat immer zwischen 5-20 internationale Freiwillige.

    Arbeitszeit:

    Dein Arbeitstag beginnt um 9:00 Uhr und endet gegen 17:15 Uhr, mit ½ Stunde Mittagspause und zwei kurzen Tee/Kaffeepausen. Du wirst 5 Tage die Woche arbeiten, dies kann auch über das Wochenende sein. Das Projekt versucht, dir immer arbeitsfreie Tage hintereinander zu geben, kann dies aber nicht garantieren.

    Dein täglicher Arbeitsablauf kann folgendermaßen aussehen: 

    • 9:00 Uhr – Reinigung der Anlagen, Fütterung der Tiere
    • 9:30 Uhr – Cheetah Shop öffnet, Gäste begrüßen
    • 10:00 Uhr – Cheetah Führungen bis 16:00 Uhr
    • 13 – 14 Uhr – ½ Stunde Mittagspause
    • 16:00 Uhr – Fütterung der Hunde
    • 17:00 Uhr – Schließung des Parks für Besucher
    • 17:15 Uhr – Arbeitsende wenn alles erledigt ist 

    Außerdem besteht auch die Möglichkeit bei Eignung und Interesse bei anderen Aktivitäten zu helfen, wie z. B.: 

    • Events mit den Tieren außerhalb des Parkes (Filmen, Betriebsevents, etc.)
    • Strandspaziergänge mit den Geparden und Gästen (maximal 4)
    • Gruppenmanager mehrerer Volunteers 

    Voraussetzungen: 

    • Flexibilität
    • Anpassungsvermögen
    • Engagement und Enthusiasmus
    • Kontaktfreudigkeit und Selbstbewusstsein bei der Betreuung der Gäste
    • Sehr gute Englischkenntnisse
    • Kleidung (Hose, Jacke, usw) in Safarifarben sein (khaki, braun, beige), T-Shirt wird gestellt
    • Festes Schuhwerk
    • Tetanusimpfung
    • Bei der Arbeit mit Erdmännchen ist eine Tollwutimpfung erforderlich (3 Monate vorab)
    • Das Programm fordert eine „Motivations-Deposit“ von 1000 Rand (ca. 80 Euro), welche du am Ende deiner Beschäftigung wieder zurück bekommst.

    Ablauf der Freiwilligenarbeit

    Projektbeginn
    Die Projekte laufen über das ganze Jahr. Daher starten die einzelnen Einsätze auch zu individuellen Zeitpunkten, die wir individuell mit der Organisation und dir abstimmen.

    Zeitpunkt der Anreise  
    Es ist immer sehr angenehm, ein paar Tage vor Projektbeginn anzureisen. Bei deiner Gastfamilie kannst du bis zu drei Tagen vor Projektbeginn ohne weitere Kosten einziehen. Du hast dann genug Zeit, dich von der Reise zu erholen und erste Ausflüge zu machen. So kannst du dich akklimatisieren und deine Gastfamilie, Land und Leute kennen lernen.

    Ankunft am Flughafen vor Ort
    Unsere Partnerorganisation organisiert deinen Flughafen Pick-Up vor Ort, so dass du, an deinem Zielflughafen angekommen, abgeholt und sicher in deine gewählte Unterkunft gebracht wirst. Erhole dich von dem langen Flug und nimm dir die Zeit, die du benötigst, um alle Eindrücke auf dich einwirken zu lassen und den Jetlag zu überwinden.

    Solltest du keinen Flug zum gewünschten Datum finden, ist es empfehlenswert einen Tag früher als geplant zu kommen. 

    Orientierung vor Ort
    Damit dir ein Kulturschock erspart bleibt, bekommst du entweder direkt nach Ankunft von deinem lokalen Ansprechpartner oder vor deinem ersten Arbeitstag eine Einweisung in die Kultur. Dabei wirst du über Land und Leute, kulturelle Besonderheiten, über Do's und Don’ts informiert. Außerdem bekommst du so gleich Insider Tipps, die dir den Einstieg in einen neuen Lifestyle ermöglichen. Je nach Wunsch hast du auch die Möglichkeit an einem Sprachkurs teilzunehmen.

    Der Arbeitsalltag beginnt
    Am ersten Tag deines Projektes wirst du für gewöhnlich von einem Mitarbeiter unseres Partners vor Ort begleitet, der dir bei allen ersten Fragen ebenfalls zur Seite stehen wird. An allen weiteren Projekttagen wird dir dein lokaler Ansprechpartner immer telefonisch zur Verfügung stehen.

    Am Wochenende
    Das Wochenende gehört generell dir. Frag deinen Ansprechpartner vor Ort nach Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Shopping Tipps oder weiteren Must See's. In einigen Fällen werden auch Ausflüge von unserem Partner für alle Volontäre geplant, an denen du gern teilnehmen kannst. Ansonsten kannst du Ausflüge in die nähere Umgebung individuell planen und deine Freizeit bunt gestalten.

    Abreise
    Vor deinem letzten Arbeitstag solltest du deinen lokalen Ansprechpartner kontaktieren und dich über Möglichkeiten deines Flughafen Drop-Offs informieren. Dies ist nicht immer inklusive der Leistungen des Projektes, aber unser Partner hilft dir gern bei der Organisation.

    Unterkunft Freiwilligenarbeit Südafrika

    Du hast bei einigen Projekten die Möglichkeit, zwischen einer Gastfamilie oder Internationaler Wohngemeinschaft zu wählen. Bitte erkundige dich vorher über die Preisunterschiede, denn der Aufenthalt in einer Wohngemeinschaft ist immer mit zusätzlichen Kosten verbunden.

    Gastfamilie:

    Ein Aufenthalt in einer Gastfamilie ist eine ganz besondere Gelegenheit, das tägliche Leben in Südafrika kennenzulernen.

    Du wirst in einer Gastfamilie in einer Mittelklassegegend in Kapstadt wohnen. Dir stehen ein eigenes möbliertes Zimmer zur Verfügung, wirst mit 3 Mahlzeiten am Tag versorgt (an Arbeitstagen gibt es eine Lunchbox) und die meisten Familien waschen auch deine Wäsche kostenfrei mit. Bettwäsche & Handtücher werden gestellt.

    Du wirst für die Zeit deines Aufenthaltes Teil der Familie und in den Freundeskreis der jeweiligen Familie integriert.

    Die Gastfamilien sind in ganz Kapstadt verteilt. Wir besuchen alle unsere Gastfamilien persönlich, bevor wir sie in unser Programm aufnehmen.

    Wir können nicht immer garantieren eine Familie in Laufnähe zu finden. Unter Umständen fallen zusätzliche Transportkosten an (ca. 1-2 Euro pro Tag für Bus, Sammeltaxi oder Zug).

    Wohngemeinschaft:

    Es handelt sich hier meist um Häuser mit 4-8 Zimmern, die von lokalen und internationalen Studenten, Praktikanten, Volunteers, Berufseinsteigern oder anderen jungen Leuten individuell angemietet werden. Man findet so schnell Kontakte und Freunde. Da oft mehrere Mitbewohner neu in Kapstadt sind, kann man so gemeinsam die Stadt erobern.

    Alle Zimmer sind möbliert. Bettwäsche wird zur Verfügung gestellt und nur Handtücher müssen mitgebracht werden. Wireless Internet ist in der Regel auch vorhanden (bei einigen Häusern mit Zusatzkosten). Alle Wohngemeinschaften sind für Selbstverpfleger eingerichtet, es gibt voll eingerichtete Küchen mit Kühlschrank, Herd, etc. Hier kann man allein oder auch zusammen schnell etwas kochen. Lebensmittelpreise in Südafrika lassen sich mit den in Deutschland vergleichen. Wir arbeiten mit ausgesuchten Anbietern von Studentenunterkünften in Kapstadt zusammen.

    Jana - Kapstadt

    Dein Ansprechpartner in Kapstadt, Südafrika

    "Mein Name ist Jana Williams, ich komme aus Deutschland und lebe seit 8 1/2 Jahren in Suedafrika (knapp 6 davon in Kapstadt), wo ich nun für die Platzierung von Praktikanten und Freiwilligen von Studentsgoabroad in Kapstadt tätig bin. Ich selbst habe im Laufe meines Studiums der Sozialpädagogik mehrere Auslandspraktika gemacht. Ich war in London, Indien und vor inzwischen schon 12 Jahren auch in Kapstadt. Schon aus Deutschland habe ich vor mehr als 10 Jahren Praktikanten in das südliche Afrika vermittelt, und es hat mir schon immer viel Spass gemacht. Ich finde diese Tätigkeit interessant, spannend, vielfaeltig und vor allem positiv, da ein Auslandsaufenthalt immer den Horizont erweitert und die Persoenlichkeit bereichert."

    Mehr Infos zu Jana gibt's hier!

    Freiwilligenarbeit Erfahrungsberichte aus Südafrika

    Waisenhausprojekt in Kapstadt
    Franziska T.

    Als ich im Januar mein Studium abgeschlossen hatte, war für mich klar, dass ich vor dem Start ins Berufsleben noch einige Zeit im Ausland verbringen wollte.

    Am meisten in Erinnerung geblieben ist mir aber die Arbeit mit den Kindern im Waisenhaus.

    Ich habe immer dort angepackt, wo gerade Hilfe gebraucht wurde: gefüttert, gewickelt, Medizin gegeben, Zähne geputzt, unterrichtet und gespielt. Die Arbeit war sehr vielseitig und die Tage vergingen unglaublich schnell. Ich wurde auch im Waisenhaus sehr herzlich aufgenommen, habe schnell viele Bekanntschaften geschlossen und konnte immer mit meinen Fragen kommen.

    So fiel mir der Abschied von den Kindern und Angestellten des Waisenhauses auch unglaublich schwer.

    Alles in allem ist es eine unglaubliche Erfahrung so nah mit Menschen einer anderen Kultur zu leben und zu arbeiten. Die Hilfe wird sehr geschätzt und man bekommt einen tollen Einblick in das Leben der Menschen im Township. Auch wenn es nicht immer leicht ist, weil man auch viel Elend und Leid sieht, ist Freiwilligenarbeit absolut zu empfehlen. Es gibt für mich keine bessere Möglichkeit, ein anderes Land und eine andere Kultur wirklich kennen zu lernen!

    3 Monate in Südafrika – Eine Erfahrung fürs Leben
    Anne

    Die ersten 2 Monate verbrachte ich bei Johannesburg, war dort in dem Frauenprojekt, in einem HIV-Hilfe-Zentrum, in einem Waisenhaus und in einer Vorschule.

    Vor der Abreise sah mein Plan wie folgt aus: Die ersten vier Wochen werde ich in Boksburg bei Johannesburg verbringen, in einem Projekt mit armen Frauen zusammenarbeiten, an einem Weihnachtsprojekt für Arme und Kinder teilnehmen und danach für die übrige Zeit in einem Dorf namens Ndebele in einer Vorschule arbeiten.

    Doch einmal angekommen, habe ich schnell gemerkt, dass die Südafrikaner in Bezug auf die Planung meines Aufenthalts mir enormen Freiraum ermöglicht haben. Mithilfe des Korrespondenten der Organisation vor Ort konnte ich meine Wochen so gestalten, wie ich es wollte und so kam dann doch alles anders, als erwartet: Die ersten 2 Monate verbrachte ich bei Johannesburg, war dort in dem Frauenprojekt, in einem HIV-Hilfe-Zentrum, in einem Waisenhaus und in einer Vorschule. Den letzten Monat habe ich dann mehr oder weniger spontan in Kapstadt (auch in einer Vorschule) verbracht.

    Die Behauptung, „Kapstadt ist manchmal ein kleiner Teil Europas in Afrika“, kann ich bestätigen. Auf der einen Seite hat es mich nach den zwei Monaten in „richtig afrikanischer Kultur“ (auch in Bezug auf das Essen) in Johannesburg erleichtert, wieder Gewohntes zu sehen und mit anderen jungen Leuten aus Europa zusammen zu sein. Aber auf der anderen Seite war meine Absicht der Reise ja auch so viel Neues wie möglich zu entdecken und deshalb bin ich auch froh, die erste Zeit bei Johannesburg verbracht zu haben.

    Ich habe die Zeit genossen, aber auch schätzen gelernt, was man zuhause hat (wie schön dann doch wieder warmes Wasser  und eine Dusche ist ;)). Ich werde mich immer wieder gerne an diese Zeit erinnern! 

    Homeschooling in einer Gastfamilie
    Marian

    Mein Name ist Marian, ich bin 19 Jahre alt und habe mich nach dem Abschluss meiner Schulzeit am Gymnasium dazu entschlossen eine sinnvoll genutzte Auszeit vor dem Beginn des Studiums zu nehmen. Da ich zu diesem Zeitpunkt schon wusste, dass ich den Beruf des Lehrers ergreifen möchte, sollte es natürlich eine Tätigkeit sein, die mich in dieser Hinsicht schon ein wenig auf das vorbereitet, was mich als Lehrer einmal erwarten wird. Von vorn herein war auch klar, dass ich meine Erfahrungen in Südafrika sammeln wollte.

    Durch ausgiebige Recherche im Internet stieß ich auf Students Go Abroad. Ich meldete mich bei der Organisation und fragte nach einem Projekt in Kapstadt, das mit meinen Wünschen übereinstimmt. Students Go Abroad schlug mir ein Projekt vor, bei dem ich als Privatlehrer einer südafrikanischen Gastfamilie bei der schulischen Erziehung und Ausbildung der drei mittelalten Kindern, sowie der Betreuung und Beaufsichtigung der kleineren der sieben Kinder der Familie gebraucht würde. Alle Kinder der Familie sind 'homeschooled', also daheim unterrichtet.

    Da dieses Angebot genau zu meinen Vorstellungen passte, bewarb ich mich bei der Familie und nur wenige Wochen später durfte ich sie meine Gastfamilie nennen. Ich durfte also von Mitte Oktober 2012 bis Ende Juli 2013 in der Familie wohnen, meine Erfahrungen mit dem Unterrichten von Kindern sammeln und in den zehn Monaten meines Aufenthaltes Südafrika, und vor allem Kapstadt erleben. Für die Kinder fingen die Schultage morgens um ca. 8 Uhr mit dem Üben der verschiedenen Instrumente an. Nach 30-40 Minuten Üben begann mein Tag mit der Betreuung der verschiedenen Fächer wie Mathematik, Englisch und Geschichte, bei denen ich zumeist die Arbeitsbücher mit den Kindern durcharbeitete, bei der Lösung verschiedener Aufgaben half und Fragen beantwortete.

    Ein weiteres Ziel das ich mir gesetzt hatte war es, einen Blick hinter die Kulissen eines fremden Landes mit fremder Kultur zu werfen und eben nicht nur das dreiwöchige „Touristen-Afrika“ zu erleben. Im Rückblicken kann ich sagen, dass mir das wirklich gelungen ist und das ganz alltägliche Kapstadt teilweise faszinierender ist, als jede geführte und bis ins letzte Detail durchgeplante „Reisebüro-Bus-Tour“ durch Südafrika.

    Mein Job als Privatlehrer ermöglichte mir neben manchen freien Nachmittagen und natürlich der größtenteils arbeitsfreien Schulferien auf eigene Faust Menschen kennenzulernen, Reisen zu unternehmen (beispielsweise machte ich eine Namibia-Tour mit neu gefundenen Freunden, oder eine Reise über die berühmte Garden Route), und Stadt und Land mit den einmaligen Naturvorkommen zu erkunden und zu genießen.

    Abschließend möchte ich sagen, dass ich wirklich jedem, dem sich solche Möglichkeiten bieten, empfehlen kann sich einmal Zeit zu nehmen um ein neues Land mit neuen Leuten und neuen Erfahrungen kennenzulernen.

    Flughafenabholung inkl. Flughafentransport
    Dauer ab 4 Wochen
    Arbeitszeit 6-8 Std.
    Mindestalter 18 Jahre
    Qualifikation keine besonderen
    Sprachkenntnisse Fortgeschrittenes Englisch
    Unterkunft Hotel
    Verpflegung nicht enthalten
    Bewerbungsfrist keine
    Bezahlung Keine