Studentsgoabroad.com - Erfahrungsberichte

 

 

Willkommen auf unserem Blog!

Wie hat es euch im Ausland gefallen, was sagen "ehemlige" zu ihrem Aufenthalt im Ausland?

Lest eingie Erfahrungsberichte: Was haben welche Städte besonderes an sich, was bieten diese? Welche Abenteuer warten dort, welche Herausforderungen müssen gemeistert werden? Werft einen Blick auf die Erfahrung von Globetrottern...!

Vielleicht schreibst du ja auch bald einen Bericht über deinen spannenden Auslandsaufenthalt!

 

 

 

 

 

 

 

26.10.2009: I got a feeling the cape town feeling

 

Noch im Flieger über Jo'burg dachte ich mir: „Du bist verrückt! Fliegst ohne große Vorbereitungszeit einfach ans andere Ende der Welt, um dort ein Praktikum zu machen.“ Tatsächlich war die Idee nach Kapstadt zu gehen mehr als spontan. Innerhalb nicht mal eines Monats nach meiner Anfrage hatte ich ein Praktikumsangebot von students vor mir liegen genauso wie eine Wohnung – drei Wochen später saß ich im eben benannten Flieger von Düsseldorf über Dubai nach Kapstadt...

 

Aber was kann man schon von solchen spontan Entschlüssen ohne jegliche Planung erwarten? Genau... drei Wahnsinnsmonate, viele liebe neue Freunde, neue prägende Erfahrungen und Eindrücke, Einblick in die Berufswelt... aber vor allem Spaß!

 

 

Bei meiner Ankunft wurde ich von allen Seiten herzlich empfangen. Von einem students-Mitarbeiter, meinen neuen Mitbewohnern und Freunden wurde ich gleich am ersten Abend darauf vorbereitet, dass in Kapstadt mehr auf mich wartet als nur eine 40Std.-Arbeitswoche.


Was dann tatsächlich auf mich zukam:

- das schönste Panorama der Welt

- traumhafte Strände, Naturlandschaften und eine einzigartige Tierwelt

- fantastisches Essen und exzellenter Wein

- ein Nachtleben, das seinesgleichen sucht

- ein vollkommen neuer 'way of life' – the capetonian one ;)

- eine aufstrebende stolze Nation auf dem Weg zur WM 2010

- Verkehrschaos

- die auch nicht so schöne Realität der Mother City

 

 

Mein Praktikumsplatz hat meine Erwartungen erfüllt. Nette und hilfsbereite Kollegen, ein wunderbares Arbeitsklima, Arbeit, die sich mit meinem Studium ergänzte, selbstständiges Arbeiten und Einsicht in ein Berufsfeld, in das ich vielleicht einmal einsteigen möchte sowie das Kennenlernen einer völlig neuen Arbeitsweise (man gewöhnt sich an alles ;) ).

 

 

Natürlich gibt es Dinge in Kapstadt, die man gemacht haben muss, und davon werdet ihr in Reiseführern mehr als genug lesen oder auch von allen Seiten hören, deswegen mein Tipp:

 

Nehmt alle Eindrücke mit, auch wenn sie nicht nur positiv sein mögen, seid spontan und flexibel, macht Dinge, die ihr zu Hause nicht tun würdet (wer springt schon innerhalb einer Woche von einer Brücke und aus einem Flugzeug?), erlebt Neues – dafür seid ihr hier!!!

 

 

Nochmal auch ein riesengroßes „Dankie!“ an students, die mir diese tolle Erfahrung ermöglicht haben und natürlich an alle, mit denen ich diese tolle Zeit verbringen durfte!

 

 

Aber genug der Erzählungen und Danksagungen, come and explore yourself – you won't regret :)

 

Nathalie

 

  • Kap-der-guten-Hoffnung
  • Tafelberg
  • Cape town and me

 

 

13.08.2009: Volunteer Nepal

I worked for 3 and half weeks in the primary Health Care Resource Center in Chapagoun. I spent the most time in the MEH clinic. I helped with the Family planning, the immunization and the Antenatal Care.

I checked blood pressure of the patients and checked the weight. Sometimes I watched their children when patients got an immunization injection or family planning. I was also involved in the Nutrition School Program of the PHCRC. The school program is about the Mid-day lunch of the students. We checked the lunch of each student from class I up to class 5. We gave them notes if they have homemade food like rice, vegetables, soya beans, fruits, or maize they got 3 marks. For mixed foods like fruits and biscuits they received 2 marks. The junk food like biscuits or noodles like Mayos were just 1 mark.

 

After one month the students with the highest score in each class received prizes. The prizes are useful things; note books, pencils or something else for school. During my volunteer time I also went to the National English Secondary School the Emerald  Sec.school., the Bageshwory Primary School and in  the Udaya kharka school to check the Midday lunch of the students
I think the biggest problem of having a lunch and personal hygiene was in the Bagheshwori Primary school. I tried to explain to the students how important is it to have homemade food or something to eat for lunch but the children are often too young to understand it and I discussed with the teachers if it’s possible to speak to the parents or  to write them a letter. He said that they are going to try it but often the parents work very hard and have not enough time to teach their children. I think that when the teachers try to teach the children about personal hygiene and nutrition they are on the right way so that the children have a better future.  I heard that before the Nutrition School program most students had nothing to eat in school for lunch time and since the program was established it has started to change.  Most of the children bring something from home to eat so they are on the right way with this program. The children also have the motivation of the prizes and they are very excited when they receive one.

 

It was really interesting to see how life is so different in another culture. I have really enjoyed the last four weeks here in Nepal and I am sure that I will come back. Next time I want to travel a little bit more with friends. But these four weeks I was very happy to see life in a Nepali family and to work with the project. It gave me many impressions.

 

Thanks very much for organizing all this for me. You are very helpful and friendly and I am thankful to have had the change to call you when there was a problem or something to ask.

 

Thanks a lot

 

Inga

 

 

 

 

13.08.2009: Impressionen vom schönsten Ender der Welt...

Als Absolvent in der Wirtschaftskrise hat man es nicht einfach. Was kommt jetzt stellt man sich die Frage: Eine Absage nach der anderen sammeln, einen Master draufsetzten, Harz4…?

 

Nachdem mir ein Freund Kapstadt wärmstens empfohlen hatte fiel mir die Entscheidung nicht schwer – ab nach Südafrika! Im April 2009 war es dann endlich soweit und ich trat meine Reise nach Südafrika an. Nach einigen News und Erfahrungsberichten im Internet und Reisführern war ich gespannt mir selber ein Bild von Kapstadt zu machen.

 

Und ich muss ganz ehrlich sagen, ich habe mich vom ersten Tag an wohl gefühlt: Bereits am ersten Tag ging es mit Mitbewohnern und Freunden in einen Club. Und man mag es sich kaum vorstellen aber bereits am ersten Tag lernte ich tolle Leute kennen mit denen ich bis zuletzt meine Zeit hier unten genossen habe!Da ich hier keinen Roman schreiben möchte, ein paar Highlights von meiner wunderschönen Zeit in Kapstadt:

 

Naturparadies Südafrika: Viel muss man an dieser Stelle nicht sagen – Wilde Tiere, herrliche Berge, Meer, Strand, Weinbaugebiete. Jeder der sich an solchen Dingen erfreuen kann kommt hier auf seine Kosten.

 

Land und Leute: Anfangs dachte ich noch es wird sicherlich nicht einfach nette Leute zu finden – ich komme ja als Fremder nach Kapstadt – falsch gedacht: Super Kollegen, coole Mitbewohner, eine deutsche Community, bei Bedarf Unterstützung seitens Studentsgoabroad.com und viele viele Bekanntschaften!

 

Nightlife in Kapstadt: Am Wochenende kann man in die Disco gehen – in Deutschland! Hier kann man das jeden Tag… Von Montag bis Sonntag kann man Kapstadt feiern gehen und das zu erschwinglichen Preisen.

 

Kulinarische Köstlichkeiten: Jeden Tag essen gehen wer kann sich sowas schon leisten – Du und zwar in Kapstadt! Es ist wirklich absurd, bevor man einkaufen geht und kocht, kann man auch ganz einfach für ein Euro (Hier nennt sich das Rand) mehr essen gehen…

 

So nun aber genug von mir – jetzt seid Ihr dran, macht eigene Erfahrungen – ich kann euch Kapstadt definitiv empfehlen! Mir hat es hier so gut gefallen, das ich mich entschieden habe zu bleiben – einen Job habe ich schon gefunden – komm DU mich doch einfach besuchen ;-)!

 

 

 

Cheers Max

 

 

 

12.08.2009: Schluss mit den Gerüchten über Kapstadt!

Für mich war klar, dass ich auch mein zweites Praxissemester wieder im Ausland verbringen will. Dass ich letztendlich in Kapstadt gelandet bin, war Zufall. Denn trotz extremer Reisefreudigkeit, habe ich mich vorher nie mit dem Thema „Südafrika“ auseinandergesetzt. Vielleicht war gerade das der Grund, warum mich dieses Land in jeglicher Hinsicht überwältigt hat.

Um es schon einmal vorweg zu nehmen: Alle Gerüchte über Kapstadt sind wahr!
...Kapstadt wird zu Recht als eine der schönsten Städte der Welt bezeichnet!
...Kapstadt ist chaotisch!
...in Kapstadt kann man jeden Tag irgendwo eine perfekte Welle finden!
...Kapstadt kann gefährlich sein!
...in Kapstadt kann man sich als Student einen Lifestyle leisten der zu Hause unerschwinglich wäre!
...in Kapstadt treffen hunderte verschiedene Kulturen aufeinander!
...Kapstadts Nachtleben ist legendär!

 

In meinen fünf Monaten hier habe ich sowohl fachlich, als auch privat unheimlich viel gelernt.

 Mein Praktikum hat mich herausgefordert, motiviert und darin bestärkt auch in Zukunft weiter meinen Weg zu gehen. Ich konnte eigene Ideen einbringen und umsetzen und zu jeder Zeit auf die Unterstützung meiner Kollegen zurückgreifen. Schon in den ersten Wochen wurde mir klar, dass ich auch  später gerne in dieser Branche weiterarbeiten möchte. Es war also ein tolles Gefühl nach endlosen Theoriestunden an der Uni tatsächlich für das wahre Leben zu lernen. Umso mehr freue ich mich jetzt darauf mein Studium zu beenden und zu wissen worauf ich eigentlich hinarbeite.

 

Auch privat habe ich in den vergangenen Monaten viel mehr gelernt als ich erwartet hätte. Über Themen wie Armut, Hunger, Gewalt, Kriminalität  und Rassismus ließt man natürlich auch in Deutschland jeden Tag in der Zeitung. Bisher war ich aber nie gezwungen mir dazu tatsächlich eine Meinung zu bilden. Leider musste auch ich feststellen, dass man nicht jedem helfen kann und oft ist die Hilfe die einem im ersten Moment als richtig erscheint, nicht die Lösung des eigentlichen Problems. Immer wieder haben wir über diese Themen diskutiert und vielleicht ist gerade das der richtige Ansatz, in einem Land dessen Geschichte noch ganz am Anfang steht.

 

Ein riesen Dankeschön an studentsgoabroad.com, meine Kollegen und alle Praktikanten- für fünf unvergessliche Monate. Ich hatte wirklich ein tolle Zeit in Kapstadt und vielleicht bin auch ich eine von vielen die irgendwann das Heimweh nach  der „Mother City“ packen wird ;-)

 

Barbara Ruf

 

 

 

11.08.2009: Mein Auslandspraktikum in Sydney, Oktober 2008

Während meines Abiturs reifte die Idee nach Australien, Sydney, zu gehen. Meine Freundin Sabrina und ich wollten uns nach unserem Abitur etwas gönnen und zudem unsere Sprachkenntnisse für unser Anglistikstudium verbessern und so machten wir uns direkt an die Planung.


Wir versuchten zuerst ein Praktikumsplatz in einer der zahlreichen Sprachschulen rund um Sydney zu bekommen, doch leider vergebens. Nach einigen Absagen entschlossen wir uns den einfacheren (und teureren Weg) über Studentsgoabroad.com zu nehmen. Nach 2 Monaten hatten wir Praktikumsplätze in einer Sprachschule in Sydney für die Dauer von 3 Monaten.
Die Australier sind echt nette Menschen und in Sydney trifft man Leute aus aller Welt! In den ersten Wochen waren wir viel mit unseren Kollegen unterwegs. Nach Feierabend noch in eine Bar, gemeinsam Essen gehen oder kleinere Ausflüge in die nähere Umgebung. Bereits nach wenigen Wochen fühlte ich mich wie zu Hause - wir hatten neben supernetten Kollegen bereits Bekanntschaften aus aller Welt gemacht: Ein Pärchen aus USA, die für ein Jahr in Australien herumreisten, andere Praktikantinnen aus Österreich, eine Gruppe Chinesen, die in unserer Sprachschule einen 4 monatigen Sprachkurs absolvierten usw.


Die letzten 2 Wochen nutzen wir zum Reisen. Die Sehenswürdigkeiten in Sydney kannten wir ja schon, die meisten würden hier wahrscheinlich das Opernhaus in Sydney erwähnen - das wahrscheinlich bekannteste Wahrzeichen in Sydney. Mein persönliches Highlight war jedoch der Palm Beach etwas außerhalb von Sydney: Ein wunderschöner Sandstrand! Hier verbrachten wir einige tolle Tage mit unseren Freunden aus Sydney und die Sonnenuntergänge… ;-)!


Unsere Reise war eine organsierte Busrundreise und führte nach Norden zu den Great Barrier Reefs eines der Highlights in Australien. Zunächst warteten einige Zwischenstopps in Küstenorten auf uns mit schönen Stränden und Delfinen (!!!). Ein anderer Stopp war die größte Sandinsel der Welt "Fraser Island". Ich glaube, dass ich habe die Insel gefunden haben, auf der ich gerne stranden möchte… Tropische Vegetation, herrliche Süßwasserseen, umgeben von weißen Sandstränden! Die Reise ging leider viel zu schnell vorbei, denn bald waren wir schon an unserem Ziel angelangt, den Great Barrier Reefs dem größten Lebewesen der Welt (!!!). Ich kann es nur jedem empfehlen die Great Barrier Reefs zu besuchen - für mich war es das erste Mal Schnorcheln, aber sicher nicht das letzte Mal! So viele Fische, Farben und Pflanzen hatte ich noch nie gesehen!


 Und dann kam leider der Tag den wir beide gerne ausgelassen hätten - es hieß Abschied nehmen! Es fiel wirklich schwer, ich habe heute noch regelmäßig Kontakt zu einigen Freunden aus Sydney oder China und ein Wiedersehen mit ihnen und Australien ist auch schon geplant - nach unserem Studium, lange dauert es nicht mehr!


Vielen Dank für unvergessliche 3 Monate!
Angela

 

 

 

05.08.2009: Welcome to the wild side of life!

Am Sonntag, den 02.08 war es endlich soweit: Meine erste Safari. Ich träumte seit langem davon, die „Big Five“ ganz hautnah zu erleben. Nach einer 2 ½-stündigen Fahrt von Kapstadt ging es Richtung Inverdoorn Game Reserve, das im Südafrikanischen Buschland liegt. Dort angekommen, konnten wir uns ein wenig mit Kaffe aufwärmen. Ob man´s glaubt oder nicht: Der Winter in Südafrika kann ziemlich kalt und windig sein. Egal, das hat uns drei Mädels nicht davon abgehalten ein unvergessliches Abenteuer zu erleben! 

Allein die Fahrt mit dem Jeep war schon aufregend. Wir fuhren durch  Schlammlöcher, Pfützen und holprige Wege und Hügel. Und dann, die ersten großen Tiere waren in Sicht: Giraffen. Wir haben uns gefühlt wie Paparazzi: Ein Foto nach dem anderen wurde gemacht. Sie waren fast zum Greifen nah…in diesem Moment wäre ich am liebsten ausgestiegen, um sie zu streicheln. Bettina dann zu mir: „Irina, wir sind doch hier nicht im Streichelzoo!“

Kurze Zeit später: Von Weitem konnte man sie an der prächtigen Mähne und ihrem stolzen Gang erkennen. Löwen sind wahrhaft die Könige der Tiere. Das Männchen lief an Büschen und Bäumen entlang, während die Weibchen im Gras relaxten. Vorbei an Antilopen, Steinböcken und Rehen kamen wir zu einem kleinen Bach. Zwei Nashörner standen da, aßen Pflanzen und tranken Wasser.

Nach einem kurzen Aufenthalt ging die Tour weiter. Irgendwelche Tiere gaben quickende Laute von sich…Was kann das nur sein? Schweine? Böcke? Nein, die Geräusche kamen von Gnus! Da war eine ganze Horde von diesen Tieren, die auf Feldern herum galoppierten. Wir kamen an den nächsten Tieren vorbei: Zebras. Sie ließen sich von uns nicht stören und waren genüsslich am Kauen.

Mein persönliches Highlight kam zum Schluss: Geparden. Sie sind die schnellsten Landtiere der Welt und wie ich finde, sehr schöne Tiere. Ein Tourguide stieg aus einem Jeep und erzählte uns etwas von ihnen. Währenddessen machte es sich ein Gepard einfach auf dem Weg bequem, wo wir mit dem Jeep langfahren mussten. Nach ca. 2 ½  Stunden war unsere Safari zu ende. Wieder im Reserve angekommen, gab es Lunch: ein 3-Gänge Menü. Damit hatten wir echt nicht gerechnet. Der absolut perfekte Schluss für einen unvergesslichen Tag in Südafrika.

Lasst euch sowas nicht entgehen. Safaris – ein atemberaubendes Abenteuer…Have fun!