Reisebericht Sri Lanka - Teil III

Die letzten Tage in Sri Lanka: Galle und Colombo

Nach ein paar entspannten Tagen am Strand ging es weiter nach Galle. Von den Niederländern wurde hier ein Fort errichtet, welches jedoch vom Tsunami 2004 stark getroffen wurde. Die Mischung aus westlicher und sri lankanischer Atmosphäre und Bauweise macht den Ort auf Sri Lanka einzigartig und sollte unbedingt besucht werden. 

Galle, Sri Lanka
Der Leuchtturm in Galle Fort, Sri Lanka

In die Hauptstadt Sri Lankas: Colombo

Bevor es zurück nach Deutschland ging, war ein letzter Stopp in Colombo, der Hauptstadt, eingeplant. Hier auf keinen Fall die Anti-Mücken Creme vergessen. Zu sehen gibt es den Independence Square (bis 1948 war Sri Lanka britisch), die Town Hall und den Seema Malaka Tempel an einem See mitten in der Stadt.

Das Essen in Sri Lanka

Das Essen in Sri Lanka ist super lecker und scharf. Zum Frühstück gibt es Toast mit Marmelade, Crepes (gefüllt mit einer Mischung aus Zucker, Kokos und Zwiebeln), Hopper, Roti oder auch Sri Lankan Omelett – und natürlich jede Menge Obst. Milchreis ein weiteres typisches Frühstück, insbesondere am Neujahrsmorgen. Allerdings ist dieser nicht süß, sondern „normaler“ Reis der mit verschiedenen Currys serviert wird. Mittags und abends gibt es Reis in allen Variationen und natürlich Currys. Pro Mahlzeit zahlt man zwischen 3 und 4 Euro, für westliches Essen mehr.

Good to Know:

  • Anti-Mücken Creme nicht vergessen
  • Pro Mahlzeit zwischen 3-4 Euro

 

 

 

Verkehr in Sri Lanka

Abgesehen von den größeren Städten gibt es nicht so viel Verkehr. Das hält die Sri Lankaner jedoch nicht davon hab, bei jeder Möglichkeit die Autos vor ihnen zu überholen – einfach um zu Überholen. Kühe am Wegesrand sind keine seltenheit sowie viele herumstreunende Hunde, insbesondere am Strand.

Mein Fazit?

Ich werde auf jeden Fall wieder nach Sri Lanka reisen, um den Norden und die Westküste kennen zu lernen. Das Land hat unglaublich viel zu bieten und ist sehr gegensätzlich. Zum einen die Natur mit ihren Teefeldern, Elefanten, Schildkröten und Affen oder auch traumhaften Stränden und zum anderen die Städte mit vielen, vielen Menschen (auch in traditioneller Kleidung, den Saris), viel Verkehr, kleinen Obst- und Verkaufsständen sowie einer hohen Lautstärke. Die runde, indische Schrift an Plakaten und Schildern gibt den letzten Hinweis darauf, dass man wirklich weit weg von Zuhause ist.

Mirissa, Sri Lanka
Sonnenuntergang in Mirissa, Sri Lanka

Die letzten Eindrücke von Sri Lanka: Nach ein paar entspannten Tagen am Strand geht es nach Galle und Colombo. 

 

Reisebericht über Sri Lanka